Gleichgewicht und Schwindel der Seele

Inhaltsverzeichnis, Einleitung, und Leseprobe von   Dr. med. Helmut Schaaf

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Wenden Sie sich dazu bitte an den Arzt (Therapeuten) Ihres Vertrauens und / oder an die Ambulanz des Ohr- und Hörinstitutes Hessen, Arolsen, Grosse Allee 50

Inhaltsverzeichnis

Vorwort
Einleitung
1 Die Grundlagen des Gleichgewichtssystems

Grundlagen des körperlichen Gleichgewichtssystems
Grundlagen des seelischen Gleichgewichtssystems
Die Entwicklung des Seelischen
Bedingungen für das seelische Gleichgewicht
Gefahren für das seelische Gleichgewicht
Umgang mit der Gefahr: Die Neurose
Die "Abwehr" und ihre Möglichkeiten
Strukturen im Umgang mit der Angst
Wie kann ein neurotisches Symptom entstehen?

2. Was kann das Gleichgewicht stören ?


Der seelische Schwindel
Sinneseindrücke widersprechen sich
Der Höhenschwindel
Schwindel aus Überlastung (Neurasthenie)
Der "phobische Attackenschwankschwindel"
Platzangst: Offene Räume werden eng
Schwindel statt unangenehmer Gefühle
"Im Boden versinken"
Reaktiver Schwindel nach ursprünglich organisch ausgelöstem Schwindel
Beispiel Menièresche Erkrankung
Schwindel nach einer "abgeschlossenen" körperlichen Erkrankung
Der akute einseitige Gleichgewichtsausfall
Vom Körper zur Seele und zurück:
Eine Fehldiagnose und ihre Behandlung
Seelischer Schwindel bei Psychiatrischen Erkrankungen
Organische Ursachen für einen seelisch erlebten Schwindel Schwindel im "Lebens - Alter" (LebensLauf) Schwindel bei Kindern und Jugendlichen
Midlife crisis
Schwindel im hohen Alter
Der sog. "Multisensorischer Schwindel" ...
... mit zunehmendem Verlust
Der anhaltende - nie gelöste - seelische (neurotische) Konflikt
Aktualkonflikte
Trauma-Reaktivierungen
"Schwindelnde Seiltänze auf brüchigem Boden"

3 Diagnostik

Schwindel in der therapeutischen Beziehung
Wegweisende Fragen beim Schwindel
Gleichgewichtsprüfungen, Hörtest, Vestibularisprüfung, BERA, Manualtherapeutische Untersuchung
Die psychosomatische Befunderhebung
Das psychosomatisch orientierte Erstgespräch nach Morgan und Engel
Wie kann ein psychosomatisch orientiertes Erstgespräch "praktisch" vonstatten gehen ?

4 Therapieansätze

Aufklärung und Beratung
Was ist Psychotherapie?
Was kann Psychotherapie leisten?
Die verschiedenen Psychotherapie - Richtungen:
Die tiefenpsychologisch fundierten Verfahren
Verhaltenstherapeutische Ansätze
Wichtige Elemente aller psychotherapeutischen Verfahren
Gleich-gewichtstraining, Feldenkrais-Methode, Tai Chi
Übungsbeispiel: "Stehe wie ein Baum"
Sind Medikamente sinnvoll gegen Schwindel ???
Psychopharmaka
Die stationäre psychosomatische Behandlung


Vorwort

EINLEITUNG

Nichts scheint selbstverständlicher als ein funktionierendes Gleich-gewicht.Um so erschreckender wird sein Schwinden erlebt. Im Schwindel hat man im wahrsten Sinn des Wortes das Gefühl, dass "der Boden unter den Füßen weggezogen" wird. Das geht oft mit Übelkeit, manchmal Erbrechen und Herz-klopfen und --verständlicherweise - Angst einher. Meist ist der Schwindel der Ausdruck einer Orientierungsstörung des Menschen - im Raum, im Gefühl aber auch in seinem sozialen und ganz persönlichen Koordinatensystem. Die häufigsten - und am meisten verkannten und daher oft nicht richtig erkannten (diagnostizierten) Schwindelursachen sind:

· Der sogenannte gutartige Lagerungschwindel

· die Migräne !, die neben Kopfschmerzen eben auch oft Schwindel auslösen kann

· seelische Erkrankungen mit - dem Betroffenen meist unbewussten - Ängsten und Depressionen

Offensichtlicher erscheinen die mit Blutdruckschwankungen einhergehenden "orthostatischen" Schwindelformen und die Panikstörungen.
Fälschlicherweise zu oft wird hingegen eine Menièresche Erkrankung mit den Symptomen Schwindel, Hörverlust und Tinnitus vermutet. Tatsächlich tritt diese spezielle Innenohr-Erkrankung "nur" bei 0,1% der Bevölkerung auf.
Die Kombination der drei dazugehörenden Symptome - aus anderen Gründen ! - ist aber so häufig, daß zu oft eine Menièresche Erkrankung vermutet wird. Dies ist etwa der Fall bei einem Menschen mit einer Blutdruckschwankung und einer Lärmschwerhörigkeit mit Tinnitus. Oft werden dann die diese - für sich - meist gut behandelbaren Erkrankungen nicht ausreichend erkannt und behandelt.

Inzwischen gibt es einige gute bis sehr gute Ratgeber (Lempert, Haid, Hamann & Schwab, Füsgen ) die die organischen (körperlichen) Anteile des menschlichen Gleichgewichtssystems und dessen Erkrankungen darstellen. Bei den wissenschaftlich ausgerichteten Werken gilt dies etwa für die Bücher von Scherer und Stoll .
Interessant ist, daß die Summe aller unserer Wahrnehmungen der Sinnesorgane weniger als 1% der Informationen ausmacht, die das Gehirn verarbeitet. Das Gehirn beschäftigt sich also vor allem mit "sich selbst" und der Aufrechterhaltung der zum Leben notwendigen Grundstruktur und des dafür nötigen Gleichgewichts (Homöostase).

Was immer nur sehr kurz angerissen wird, ist der seelische Anteil des menschlichen Gleichgewichts, und zwar sowohl in seinen gleichgewichtserhaltenden wie seinen gleichgewichtsstörenden Anteilen.
Das liegt auch im Wesen des Phänomens "Seele" selbst - bis zu der Frage, ob es eine Seele überhaupt gibt (s. S. xx). So ist es - auch bei bestem Willen - oft nicht einfach, die Psyche und deren Krankheiten zu erkennen.
Körperliche Krankheiten offenbaren sich durch Anzeichen von Schmerz, Fieber, Lähmungen oder sichtbarer Körperveränderungen. Dies sind alles Symptome, die im wahrsten Sinne des Worte be-greif-bar sind.

Viele seelische Veränderungen werden dagegen als schwer zu fassende, sozusagen un-be-greif-liche Störungen erlebt. "Die Seele" hat nicht die Möglichkeit, sich für alle verständlich, z.B. sprachlich auszudrücken. Sie bedarf anderer Formen, ihre Botschaft "herüberzubringen". Dies geschieht oft über körperlich empfundene Beschwerden.
So sind die von seelisch bedingtem Schwindel Betroffenen fest davon überzeugt, dass ihr Schwindel organisch begründet ist. Seelische Ursachen erscheinen ihnen unwahrscheinlich, un-glaublich und auch unannehmbar.
Letzteres liegt auch daran, daß es - immer noch - weitestgehend verpönt ist, seelisch zu erkranken.

Anders als bei einem Gleichgewichtsausfall oder einem noch so leichtsinnig eingebrockten Beinbruch wird beim psychischen Leiden gleich die Frage laut, ob man sich denn nicht "anstelle" oder - insbesondere - beim Schwindel - "simuliere".

Auf diesem weiten Feld soll in diesem Buch dem Phänomen des Seelischen im menschlichen Gleichgewicht und seinem Schwinden und Schwindel nachgegangen werden. Dabei kann gleich festgestellt werden, daß die Seele -zumindest in diesem Leben - ohne Körper wohl keine Wahrnehmungs- und Ausdrucksmöglichkeit haben kann. Deswegen soll diese Realität - je nach Bedeutung - mit - dargestellt werden, auch wenn im wesentlichen auf die oben erwähnten Bücher verwiesen werden kann.

....

1.2. Die Grundlagen des seelischen Gleichgewichtssystems

Genauso wie es ein körperliches Gleichgewicht gibt, existiert auch ein psychisches oder "seelisches" Gleichgewicht. Zwangsläufig stellt sich dabei gleich die Frage: Was ist überhaupt Seele und - möglicherweise auch noch - wo findet sich diese ? Diese Frage ist so alt wie Menschen denken können . Dabei wurde die Existenz der Seele im Laufe der menschlichen Entwicklung lange Zeit ganz selbstverständlich gemeinsam mit dem Körperlichen gesehen.
Erst im Laufe des medizinischen Fortschrittes wurde beides, Körper und Seele, mehr und mehr getrennt und auch die Seele auf ihre stoffliche Seite hin hinterfragt. In diesem Sinne konnte mit zunehmender "Aufklärung" Descartes (überspitzt) formulieren: "Ich denke, also bin ich". "Logischerweise" kam auch die Frage auf, ob die Seele nicht "einfach" ihren Sitz im Stammhirn und im limbischen System hat. Dort werden gefühlsbetonte Impulse wahrgenommen, interpretiert und "automatisch" in Aktionen umgesetzt - meistens bevor das Bewusstsein "erfährt", was geschehen ist.

In dieser Konsequenz wäre es möglich zu denken, daß auch die Seele "nur" ein erworbenes evolutionäres Programm mit deutlich emotionalen Komponenten ist.
Inzwischen denken Neurophysiologen (Roth, Damasio, Hüther ) darüber nach, wie das Gehirn die Seele macht. Dabei finden sie auch durchaus stimmige Antworten und - für Wissenschaftler notwendig: geordnete Regelkreise.

Unbestritten bleibt dabei, dass diese emotionale Intelligenz kein Luxus ist, sondern für das, was Menschwerdung und das spezifische "Mensch - Sein" ausmacht, überlebenswichtig ist (s. auch Daniel Goleman: EQ: Emotionale Intelligenz). Dabei wirken Körper und Seele sicher eng zusammen und beeinflussen sich gegenseitig. Möglicherweise sind sie gar nicht voneinander zu trennen, sondern sozusagen zwei Seiten einer Medaille. So wie es keine Wahrnehmung ohne Emotion gibt, so sei ein Mensch ohne Gefühle "wie tot". So hält dann auch AR Damasio, als moderner Hirnforscher, Descartes: "Ich fühle, also bin Ich" entgegen und sieht in der Psyche das, was das Leben vom Tod unterscheidet.
Sicher scheint auch, daß unser "Denken" nur einen Bruchteil unserer Regungen, Hirntätigkeiten und Motive bewußt erlebt oder gar steuert und - laut Roth - oft nur den "Pressesprecher unserer Gefühle" macht, während "die Regierung" auf ganz anderen, dem Bewußtsein oft kaum zugänglichen Ebenen entscheidet. So sorgt unser Gehirn dafür, dass das was wir tun, im Einklang mit unseren Erfahrungen steht. Unsere Autonomie (Selbständigkeit) beschränkt sich dabei auf die Fähigkeit, aus uns selbst heraus zu entscheiden.

Damit bestätigen die modernen Hirnforscher die von Freud aufgestellte Vermutung, daß das Unbewußte, und nicht etwa das Bewußte den Menschen regiert, was damals "ungeheuerlich" erschien und auch jetzt noch eher ungute Gefühle auslösen könnte.
Hoimar von Ditfurth, geb. 1921 in Berlin, war Professor für Psychiatrie und Neurologie, bevor er als einer der erfolgreichsten Wissenschaftsjournalisten - unter anderem in seiner Sendung "Querschnitt" - verständlich Ergebnisse moderner Naturwissenschaften präsentierte. Seelische Zusammenhänge blieben ihm, dem Psychiater, allerdings seltsam fremd und er zeichnete sich vor allem als ein Gegner der Psychoanalyse (im damaligen Gewande?) aus. Trotzdem beschrieb er in seinem Buch, "Der Geist fiel nicht vom Himmel", nahezu unnachahmlich, dass nicht nur die Wahrnehmung sich langsam immer weiter entwickelte, sondern auch die emotionalen Fähigkeiten.

"So wenig, wie die Beine das Gehen erfunden haben oder die Augen das Sehen", schrieb er, "so wenig hat das Gehirn das Denken erfunden. "Beine sind die Antwort der Evolution auf das Bedürfnis nach Fortbewegung auf festem Boden gewesen. Augen waren eine Reaktion der Entwicklung auf die Tatsache, dass die Oberfläche der Erde in einer Strahlung erfüllt ist, die von festen Gegenständen reflektiert wird. Dieser Umstand erst gab der Evolution die Möglichkeit, Organe zu entwickeln, die sich dieser Strahlung zur Orientierung bedienten."

So gesehen seien die Augen also ein Beweis für die Existenz der Sonne, so wie die Beine ein Beweis sind für das Vorhandensein festen Bodens und ein Flügel ein Beweis für die Existenz von Luft.
Deswegen wollte er auch vermuten, dass unser Gehirn ein Beweis für die reale Existenz einer von der materiellen Ebene unabhängigen Dimension des Geistes ist.
Dementsprechend vermutete er, dass auch das Universum schon "Geist" gehabt hätte, bevor es Menschen gab. So schloß er, dass die Evolution unser Gehirn und unser Bewußtsein allein deswegen hervorbringen konnte, weil ihr die Realexistenz dessen, was wir mit dem Wort Geist meinen, die Möglichkeit gegeben hat, in unserem Kopf ein Organ entstehen zu lassen, dass über die Fähigkeit verfügt, die materielle mit der geistigen Dimension zu verknüpfen.

Wenn wir nun von der Seite der Neurophysiologen immer detaillierter hören können, wie unser Gehirn "Seele macht", lohnt sich m.E. ein Gedanke mit der Frage: "Wie macht die Seele ihr dienliche Strukturen im Gehirn ?"

Gefahren für das seelische Gleichgewicht

Immer wieder gefährdend für das seelische Gleichgewicht, aber auch weiterbringend, kann die Angst sein. Bei realer oder phantasierter Gefahr ist Angst das Lebensthema des Menschen schlechthin.

Dabei ist Angst an sich ja nichts schlechtes. So ist es absolut sinnvoll, in tatsächlich gefährlichen Situationen sein Handeln noch einmal zu überdenken, also zu zögern, oder sich gar "instinktiv" auf die Flucht zu machen.
Das gleiche gilt auch für die Angst, wenn im seelischen Gefüge Gefahr droht. Im Gegensatz zur Angst vor äußeren Objekten (Schlangen, Tigern usw.), ist eine innerlich erlebte Bedrohung nur schwer zu fassen. So kann man auch nicht einfach weglaufen und der Angst auch nicht entfliehen. So trägt man die Angst in sich, mit sich, teilweise oder meistens überwiegend unverstanden herum und ist ihr dementsprechend tagtäglich ausgeliefert.
Dies kann sich (an Angstkorrelaten) psychovegetativ ausdrücken in:
· nervöser Unruhe
· Schlaflosigkeit
· Schwitzen
· Herzklopfen
· Druck im Kopf
· Magenschmerzen
· und/oder eben Schwindel ....

Die Störungen und Krankheitsbilder, die dann entstehen können, lassen sich dabei unterscheiden in zwei große Gruppen: die ohne organische und die mit organischen Schädigungen.
Ohne organische Schädigungen werden
· die Somatisierungsstörungen,
· somatoforme Funktionsstörungen
· und die sog. funktionellen Symptome benannt.

Mit organischer Störung gehen all die psycho-somatischen Erkrankungen einher, bei denen letztendlich auch die organische Struktur leidet, in der sich Seelisches ausdrückt. Gemeinsam haben sie, daß sich hier Seelisches körperlich ausdrückt, ohne das die eigentliche seelische Botschaft vom Betroffenen verstanden wird.

...

Eine gutartige Krankheit der Seele: Die Neurose

Im Umgang mit dieser für ein heranwachsenden Menschen bedrohlichen Angst kann als Ergebnis eine sog. Neurose entstehen. Was aber ist eine "Neurose" die zunächst durch S. Freud kränkend und später durch Woody Allens "Stadtneurotiker" so bekannt wurde, daß man glauben sollte, jeder zivilisierte Mensch hätte eine.
Die Neurose ist eine gutartige Krankheit der Seele. Sie entsteht in dem mehr als verständlichen Versuch, unangenehme, unerträgliche Gefühle von (innerlicher!) Angst, Unlust und Schmerz zu vermeiden. Daher muß ein neurotisches Verhalten nicht unbedingt krankhaft sein oder Krankheitswert haben.
Ebenso kann einer Neurose oft ein unbewußter, unbewältigter seelischer Konflikt zugrunde liegen. Das Grundthema wäre dabei der stetige Wunsch nach Versorgung und Zuwendung mit dem oft dazu parallel einhergehenden Bestreben nach Selbständigkeit und Unabhängigkeit von Anderen.

Wenn sich dabei - mindestens - zwei gleich starke Kräfte gegenüberstehen, von denen sich keine durchsetzen kann, kann der Kompromiß statt einer wirklichen Lösung mit all ihren emotionalen Kosten eine Neurose oder ein neurotisches Verhalten sein. Dabei kann sich ein eingeschränktes Verhaltensrepertoire festschreiben, und es im "Sowohl als Auch" Probleme geben. Klassisch ist dabei die Klage über die Eltern, die "unmöglich" sind und "krank machen", den aber am Wochenende die Wäsche gebracht wird. Später kann dies die Klage über den Chef sein, der keine Struktur vorgibt, der man sich dann widersetzen kann.

Neurotisch ist dies aber nur dann, wenn dies möglicherweise fast allen Außenstehenden, nicht aber dem Betroffenen selbst bewußt ist. So findet sich schon im neuen Testament die Erkenntnis, daß man den Splitter im Auge des Gegenübers oft besser sehe als den Balken vor seinem eigenen Kopf.

Watzlawick hat die Neurose als einen Versuch bezeichnet, "mit immer mehr vom Selben etwas zu bewältigen, was qualitativ einer anderen Lösung bedarf". Aus seiner lesenswerten "Anleitung zum Unglücklichsein" stammt folgendes Beispiel:

"Ein Polizist begegnete einem Mann, der, offenbar betrunken, unter einer Laterne den Schlüssel zu seinem Haus suchte. Eine Zeitlang half der Polizist ihm dabei, dann fragte er ihn, ob er denn sicher sei, daß der Schlüssel hier verloren gegangen sei. Natürlich nicht, antwortete der Mann, aber da, wo ich ihn verloren habe, ist es zu dunkel, als daß ich ihn finden könnte." .......


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