Nicaragua - Arbeit
entlang der Städtepartnerschaft
Köln Corinto / El Realjeo

von Helmut Schaaf , www.drhschaaf.de

100 Rundbriefe - 11 Jahre Nicaragua-Koordination Köln

ein Rückblick 1996 - aus Ila, Nr.93, März 1996, S.52-54,
Zeitschrift der Informationsstelle Lateinamerika, Bonn

Da lohnt sich kein eigenes Briefpapier...

Der Anlaß war traurig, die Idee gut, die Umsetzung im Rahmen der Zielsetzung erfolgreich: Auf einer Veranstaltung für den von der Contra ermordeten Enrique Schmidt-Quadra, dem ehemaligen Wahl-kölner und Minister des sandinistischen Nicaraguas, beschlossen am 15.11.1984 rund 300 Menschen, den Zu-sammenschluß der verschieden-sten in Köln für sich alleine arbeitenden Nicara-gua-Gruppen zu einer ge-meinsamen Koordination. Aus Trauer und Wut sollte Motivation und Akti-vität werden. Aber diesmal sollte es nicht bei mehr oder weniger radikalen Parolen oder Protestak-tionen bleiben, diesmal woll-ten wir etwas Dauerhaftes schaffen und im lokalen Rahmen das Maxi-male durchsetzen: eine Städte-partnerschaft zwischen Köln und dem Geburtsort Enriques: Corinto. Wenn auch die Motive der Ein-zelnen sicher jeweils andere waren, übersetzten wir als Gruppe unser Anliegen mit einem Engagement für die "Chance auf emanzipatorische Ent-wicklung". Die wollten wir in Köln und für Nicaragua haben.
Konkret formuliert wurden folgende Ziele:
Zu Anfang war die Nicaragua-Koordination Köln sie auch wirklich noch eine Koordination unterschied-lichster Organisationen von kirch-lichen Gruppen über Parteienstrukturen bis hin zu "Auto-nomen" und Sekten zahlreicher Spielarten.
Darin bildete sich schnell eine klassische "Bündnisstruktur", in der dann ein kleiner Kreis Verantwortlicher ge-wählt wurde. Darin durfte weder ein - wenn auch indirekter- Vertreter des Uni-AStAs, noch eine Vertrete-rin der Jusos oder der DKP fehlen. Im Verein wurde als erster der mit-engagierte "fortschrittliche" evangelische Pfarrer auf den Schild gehoben, der dann bei der ersten gemeinsamen Demo auch eher predigte als agi-tierte, ob-wohl nach zähen Bündnisverhandlungen vor-her Routen und Inhalte ausgemacht wurden, die an "antiimperialistische Stoßrichtung" nichts zu wün-schen übrig ließen.
Schon im März 1985 sorgte der "parlamentarische Arm" der Nicaragua-Koordination in Form von Grünen und aureichenden Teilen der SPD für einen Ratsbe-schluß, der "über eine dauerhafte Beziehung eine Städtepartnerschaft mit Nicaragua herbeiführen sollte". Aber obwohl wir schon im ersten Jahr der Kölner Öffentlichkeit demonstrierten, wozu wir fähig waren - zu Ernesto Cardenal kamen über 2000 Menschen -, konnte sich die Mehrheit der inzwischen schon eher zu einer miteinander agierenden Gruppe nicht zu einem eigenen Briefpapier durchringen.
"Das lohnt sich nicht!", meinte Wolfgang Kremer, womit er Unrecht behalten sollte. Aus der Initiativ-und 1-Punkt-Gruppe wurde eine stabile Formation über nun schon 11 Jahre, die innerhalb der "Szene" bundesweit be-kannt ist. Recht behielt die Mehrheit, als ich für den Fall der Fälle ein Plakat vor-gedruckt haben wollte, das bei einer Bombardierung Corintos zum energischen Protest aufrufen sollte. Dazu ist es - trotz vieler Schweinereien der Contras und der USA - zum Glück nie ge-kommen.
Nachdem wir die DGB-Jugend, innerhalb des Kölner Solispektrum die Gruppe mit dem besten Draht zu SPD-Partei- und -ratsmehrheit, zur Tolerierung unserer Wunschstadt Corinto bringen konnten (die wollten sie lieber in ihrem Projektgebiet in San Migelito haben), überzogen wir Köln über Jahre mit einer Veranstaltungserie über alle möglichen und auch unmöglichen Themen zu Nicaragua. In der Vor-stellung, möglichst viele Menschen und Sektoren für Nicaragua zu interessie-ren, luden wie nahezu jeden ersten Dienstag im Monat zu einem direkten oder in-direkten Thema zu Nicaragua ein. Diese reichten von der Revolution bis zum Sport, von Gewerkschafts- und Schul-, Religionsthemen bis zu Verfassungsdis-kusionen, von der internationalen Weltwirtschafts-ordnung bis zum Kaffeeverkauf hier. Dafür war der Rundbrief meist die in großer Auflage zugeschickte Einladung, die Presseerklärung und manchmal auch die inhaltliche Vor- und Nachbereitung zu-gleich. Dies galt ebenso für die 2-3 mal jährlich stattfin-denden Großveranstaltun-gen, wo sich nica-raguanische Bürgermeister, Partei- und andere Offi-zielle, vor allem aber die künstlerische Promi-nenz Nicaraguas die Klinke in die Hand gaben und noch Möglichkeit auch immer bei Köln Bür-germeister vorbeigeschickt wurden. So konnten wir öfters Gioconda Belli einla-den und Wolfgang Niedeggen rockte mit der Godoy Gruppe "Mancotal". Auch für die Container-Aktionen wurde der Rundbrief zum mobilisierenden und sammeln-den Element, für den Verein war es oft auch offi-zielles Mitteilungs- und Einladungsblatt. Interna-tionale Dimensionen bekam die Arbeit durch ein-jähr-liche offizielle und meh-rere inoffizielle Treffs mit den Städtepartnerschaftsgruppen aus Rot-terdam, Liverpool und Bremen. In Koordination mit diesen wurden nicht nur die schon bestehenden Städtepart-nerschaften zwischen Köln und Rotterdam sowie zwischen Köln und Liverpool noch einmal ganz an-ders, "von unten", neu belebt, sondern viele Einla-dungen für Vertre-terInnen aus Nicaragua wurden auch erst im europäischen "Verbund" möglich. Durch die Zusammenarbeit mit den anderen wurde auch die Idee für eine eigene immerhin acht Ausgaben erreichende großforma-tige Städtepartnerschaftszeitung "CoCo" (Colonia- Corinto) geboren, die unsere Arbeit an-sehnlich herausputze.

Weihnachtssterne und die SPD

Diskussionsblatt war der Rundbrief bei Themen, die auch schon vor der Wahlniederlage der Sandinisten in Nicaragua die Nicaragua-Koordination zu sprengen drohten bzw. oft schleichend die Zu-sammensetzung änderten. Eher harmlos war da die Frage, ob wir zu Weihnachten die für uns wich-tigen Menschen der Stadt mit einem eigenen Weihnachts-gruß bedenken, also Lobbyarbeit machen (das haben wir dann ge-macht), oder ob ein Weihnachtsstern, das für viele verhaßte Symbol der "christlichen Reaktion", einen winterlichen Rundbrief mit Spendenauf-ruf zieren darf - das durfte er erst nicht und wurde dann ganz eigen-mächtig von den der WG in der Berrenrather doch gemacht. Latent und offen immer Streit gabs um die Frage: Wie halten wir's mit der SPD und wie weit gehen wir mit der von ihren Bürokraten ver-filzten Stadt. Wieviel darf man inhaltlich außen vorlassen, wenn man das offi-zielle Objekt der Be-gierde, den Zuschlag für die Städtepartnerschaft, haben will. Die konnte natürlich nicht die Nicaragua-Koordination beschließen, sondern nur die Mehr-heit des Rates, und die war nicht gerade interna-tionalistisch drauf. Ausführen mußte das der anfangs nicht so begeisterte Oberbürgermeister, der allerdings im Verlauf des langen Prozesses zu einer wichtigen Befürworter und Unterstützer der Städtepartnerschaft wurde. Weltpolitik kommunal - von der Bewegung zum Arbeitskreis
Nach nur knapp vier Jahren wurde dann, nachdem wir als Verein und Koordination ziemlich erfolgreich in viele Richtungen gearbeitet hatten, der Städtepart-nerschaftsvertrag trotz sehr vieler anfäng-licher und durchgehender Widerstände unterzeichnet. Vier Jahre ist für einen kommunalen Vorgang rasend schnell, für uns als 1-Punkt-Gruppe war es eine sehr lange Zeit, die auch langsam die Um-setzung der Arbeit in Erfolg brauchte. Entscheidend für den Er-folg war aus meiner Sicht, daß wir nicht nur sehr gut in diesem spezifischen Zeitabschnitt der Welt-geschichte, in dem die Auseinan-dersetzung zwischen der Weltmacht USA und dem Drei-Millionen-Staat Nicaragua Tagesthema auch in je-dem Kommunal-paralament war, das außerparlamentarische Geschehen beherrschten, sondern nach einer Anlaufzeit von knapp einem Jahr den Weg zu und mit den städtischen Gremien gefunden haben. Dabei war die in der Koor-dination versammelte Erfahrung unter anderen im Umgang mit der SPD, allen voran in der Person Helmut Wendlers, ebenso entscheidend wie die Ak-zeptanz und der Willen, internationalitische Forderungen kon-kret auf die vorhandenen kommunalen Verhältnisse und Möglichkeiten Kölns zu übersetzen. So tagten wir schon früh mit dem noch nicht SPD-Parteivor-sitzenden Uhlenbruch ebenso wie mit Gewerkschaftsfunktionären, Schuloffiziellen und Kirchenvertretern. Später konstituierte sich eine feste Runde mit einem dem Projekt zugewiesenen städtischen Verantwortlichen, einem - oft wechseln-den - direkten Referenten des Oberbürgermeisters, einem Vertreter der DGB-Jugend und eben Vertretern des Städtepartner-schafts-Vereins und der Koordina-tion. Dabei ging es dann um die kon-krete Umsetzung der Ratsbeschlüsse bis hin zu der Verschickung in Containern ging. Mit dem Erfolg der Durchsetzung der Städtepartnerschaft kam dann schon für weite Teile der Gruppe die Schwierigkeit des "wozu noch". Viele waren auch erschöpft und wünschten sich, die ABM-Menschen sollten nun all das übernehmen, wofür keine Kräfte mehr vorhanden waren, vor allem für die Container-Verschickung, die zunehmenden Partnerschaften vor allem mit Schulen, und die weiter anwachsenden Be-dürfnisse an uns, die nicht mehr so fürchterlich viel mit unserem emanzipatorischen Impetus zu tun hatten.

Der Doppelschlag: Städtepartnerschaft durchgesetzt - Sandinisten abgewählt

Obwohl der Rundbrief nach der Wahlniederlage der Sandinisten 1990 bundesweit zum Weiterma-chen "Jetzt erst recht" aufrief und speziell die Städtepartner-schaften als nutzenswert ansah, schrumpfte die Gruppe auf einige weiter aktive Menschen, aller-dings weiter mit einem für Tei-laspekte mobilsierba-ren Umfeld. Müdigkeit, Enttäuschung aber auch andere politische Ziele waren dafür Ursachen. Den-noch hat ge-rade die Anbindung an Städtepartner-schaftsstruktur und -aufgaben die Weiterarbeit zu Nicaragua bedingt, während sich die meisten anderen Nicaraguastrukturen, auch bundesweit, auflösten.
Einen inhaltlichen Aufschwung gab es noch einmal 1992, dem 500. Jahrestag der Europäischen Invasion in Amerika, aber insgesamt dominiert seit 1990 die Projektarbeit. Diese kann sich aller-dings sehen las-sen: mit der Vollendung von TESCO, dem großen Werkstattprojekt, der Unterstüt-zung etwa des Frau-enhauses und erst recht mit dem be-vorstehenden Mil-lionenschweren EG-Projekt sind einer "Initiativgruppe" konkrete Maßnahmen gelungen, die sich sonst bei internationalistischen Gruppen kaum finden lassen. Allein der nicara-guanische Partner ist anders geworden ebenso wie die Möglichkeit, Nicaragua als "den Kristallisationspunkt des Kampfes von Imperialismus und Möglichkeit auf eine emanzi-patorische Entwicklung auch in der kommunalen Aus-einandersetzung" zu beackern.

10 Jahre Nica-Koordination - viele Jahre Politik im "Mittelzimmer"

Aus der studentischen "Basisgruppen"-Arbeit kommend war für mich das Engagement in der Köl-ner Nicaragua-Koordination für fast 10 Jahre Schwerpunkt meiner politischen Arbeit, eines großen Teiles meines Freundes- und Beziehungen-Gefelchtes und meiner WG-Wirklichkeit. So waren mei-ne MitbewohnerInnen auch Teil der Nicaragua-Koordination und die Räumlichkeiten und die Technik, anfangs nur die IBM-Schreibmaschine, nachher auch Computer und Fax, lange Zeit auch die Infrastruktur der Nica-Koordination. Wegen eines Konglomerates (was bei so einem Kudelmu-del nicht ausbleiben konnte) aus politischen und persönlichen Grün-den habe ich dann, nachdem die GRÜNEN nicht mehr im Bundestag vertreten waren, meinen Arbeitsschwer-punkt bis 1996 dorthin verlagert.
Nach meiner Ansicht reichte es damals nicht mehr, an diese Partei als "Bewegung" nur Forderungen zu stellen, sich sonst aber raus zu halten. Dort hat mich der Druck der Ver-hältnisse zu der nicht ganz so fernen Anti-Rassismus-Arbeit getrieben. Inzwischen bin ich nach einem auch krankheits-mit-bedingten Bruch in meinem Leben aus beruflichen Gründen schon über zwei Jahre nicht mehr in Köln und wohl zum ersten Mal in meinem Leben macht mir mein Beruf als wichtigste Beschäfti-gung richtig Freude. Trotzdem habe ich bis heute mit an diesem Rundbrief gebastelt, werde aber nun mit dieser Nummer meine regelmäßige Arbeit an diesem Pro-jekt einstellen. Was für mich bleibt, spielt sich auf der politischen und der persönlichen Ebene ab:

    1) Es bleibt wenig von dem, was wir "eigentlich" wollten!
    Allerdings ist das Geld, was trotzdem zumindest von Köln in emanzipato-rische Projekte fließt, für ni-caraguanische Verhältnisse relativ bedeutend, wenn es auch noch lange nicht so viel ist, wie durch die tägliche Weltwirtschafts-unordnung herausgezogen wird, aber das hatten wir auch ernst-haft nie ge-glaubt.
    2) Es bleibt dennoch viel bei uns selber.
    Alle Beteiligten haben nicht nur einiges an "Staatsbürgerkunde" praktisch gelernt, son-dern auch, wie mensch sich auf kommunaler Ebene bewegt und welche Strukturen es zu beachten, benut-zen... usw. gilt, sollen über die Pro-klamation irgendwelcher Ziele hinaus vor Ort Fakten geschaffen wer-den. Und wir haben Fak-ten geschaffen, die uns selber überdau-ern, was recht un-gewöhnlich für eine internationalistische Bewegung ist.
    3) Wir erleben den Unterschied zwischen dem, was wir wollten und was den-noch dabei her-ausgekommen ist, unabhängig von den Zielen.
    Die wenigen, vor allem kirchlich motivierte Gruppen, die von Anfang an dar-auf geachtet haben, ihre Ziele unabhängig von den Regierungs-ver-tre-tun-gen in der BRD und Nicaragua zu sichern, sind jetzt weiterhin gut dran. Diejeni-gen, die es wie in Köln nach der nicaraguanischen Wende versucht (und ge-schafft) haben, erle-ben eine neue Qualität und ziemlich andere Anforderun-gen, bei denen nur die wenigsten von früher bereit sind, weiter mitzugehen.
    4) Immer noch ist eine Städtepartnerschaft mit einer Gemeinde in Nicara-gua eben doch etwas Besonderes und bietet weiter einen positiven Kristallisati-onspunkt für internationalistische Arbeit im eigenen Land.
    Die Diskussion über gerechte Preise von Waren aus unterentwickelt gehalte-nen Ländern wie für Kaffee aus Nicaragua führe ich gerne weiter.
    5) Neben viel Ärger hat's auch Spaß gemacht
    Bei der engen Verquickung, wie ich internationalistisch verstandene Politik zu Nicaragua gemacht habe, blieb es nicht aus, daß das Politische oft Privat und umgekehrt war. Für Manches hätte ich mir, jetzt mit dem nötigen Abstand betrachtet, oft etwas mehr Ruhe und Gelassenheit, für Vieles auch einen professionelleren Umgang gewünscht. Einiges im persönlichen Umgang hätte ich - im nachhinein gesehen - gerne anders gemacht. Geblieben sind mir nicht nur die Erinnerun-gen an ei-nen Händedruck von Daniel Ortega und Ernesto Cardenal, sondern auch die Begegnung mit der 1987 verstorbenen Marie Langer, einer Revolutionärin aus fast einer anderen Zeit.
    Die gelernte Ärztin, Psychoanalytikerin und Marxistin im "Roten Wien" war 1936 Kämpferin bei den Internationalen Brigaden in Spa-nien und anschließend Exilierte in Argentinien und in Mexiko. Bis zu ihrem Tode fuhr sie regelmäßig nach Nicara-gua, um gemäß ihrem Wahlspruch "Man kann nicht den eige-nen Nabel beschauen, wenn die Welt brennt" die sandinistische Revolution mit ihrem Wissen und ihrer Solidarität zu unterstützen. Diese Frau mit ihrem Mut und ihre Ausstrahlung zu Gast haben zu dürfen war mehr als ein Geschenk und viel Arbeit wert.
    Wehmütig denke ich auch an unsere Fußballturniere, auch wenn wir meistens trotz von Köln bis Coesfeld zu-sammengesuchter "Stars" meist verloren haben.
    Unvergessen bleibt mir ein - wenn auch mit großem Dusel - verwandelter Elfmeter gegen den damali-gen Meister des Alternativfußballs "Peter-mann Stadtgarten".
    Das hätte es für mich ohne Nicaragua-Koordination auch nicht gegeben und hat mir für eine ganze Kick-Saison Auftrieb gegeben.
    All das war´s aus meiner Sicht sicher wert und
    - erst recht gesehen aus meiner jetzt eher ländlichen Perspektive -
    etwas ganz Besonders, was nur in Köln geht.

    Der Städtepartnerschaftsverein Köln Corinto /El Realjeo heuteKöln

    Eine Reise nach Cuba 2002

    Und wer sich weiter vor allem zu den vielen aus dem nicraguanischen übersetzten literarischen Werken informieren willl,
    dem sei das Werk

    Bücher zu Lateinamerika

    Das Gesamtverzeichnis
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    Für alle, die sich für Lateinamerika interessieren - sei es für die politische und ökonomische Entwicklung des Kontinents oder einzelner Länder, sei es für Literatur - ist "Bücher zu Lateinamerika" das Nachschlagewerk geworden. Herausgegeben wird es von der Informationsstelle Lateinamerika in Bonn und dem Anderen Buchladen Köln. Die "Bücher zu Lateinamerika" gehen inzwischen ins 17.Jahr. Mit den Rezensionen von Sachbüchern und von ins Deutsche übersetzten literarischen Werken lateinamerikanischer Schriftsteller ist das ursprünglich alternative Projekt inzwischen zu einem anerkannten Standardwerk geworden - ein einmaliges Instrument, um sich in der Fülle der Bücher sinnvoll orientieren zu können. 1996 erschien das Gesamtverzeichnis mit einem Umfang von 350 Seiten. Seitdem hat es drei Ergänzungsbände gegeben, in denen die jeweils aktuellen Neuerscheinungen aufgelistet und kommentiert werden. Ende 2002 erschien das neue Gesamtverzeichnis.
    Erhältlich ist das Werk über Der andere Buchladen, Köln. Hier findet sich auch ein sehenswertes Antiquaritat mit "alten Büchern" zu Lateinamerika.

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    30.7.2003